Büro
Das Büro wurde 1992 in Berlin gegründet.
Neben Stephan Höhne ist Brigitta Weise Teil der Geschäftsführung.
Von 2001-2002 war Stephan Höhne Gastprofessor für “Städtebauliches Entwerfen“ an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee.
Johanna Kiehne und Philipp Keetman sind für die Büroleitung verantwortlich. Dirk Heldmann leitet im Büro die Entwurfsabteilung.
Nach 33 Jahren erfolgreicher architektonischer Tätigkeit führt die nächste Generation ab 2026 mit der neuen Gesellschaft “Höhne+ Studio für Architektur und Städtebau GmbH“ unter der Geschäftsführung von Dirk Heldmann und Philipp Keetman sowie mit Stephan Höhne als Repräsentant und architektonischen Berater die bewährte Zusammenarbeit in die Zukunft.
Um langfristig Kontinuität und Qualität zu gewährleisten, werden die Projektteams innerhalb der verschiedenen Projektphasen von der Konzeptfindung bis zur Fertigstellung durch die Büroleitung und langjährige Mitarbeiter persönlich angeleitet.
Tätigkeitsschwerpunkte
Das Büro ist in den verschiedensten Bereichen tätig, wie Wohnungsbau, Büro-, Hotel- und Gewerbebauten, sowie öffentlichen Bauten wie beispielsweise Krankenhäusern.
Ein Schwerpunkt liegt auf Wohnungsbauprojekten in ihrem gesamten Spektrum von der privaten Villa über das großstädtische Wohnhaus bis zum innerstädtischen Wohnquartier und Wohnhochhaus, sowie in der Umnutzung von Denkmalschutzimmobilien.
Ein weiterer Schwerpunkt des Büros ist das Erarbeiten von städtebaulichen Masterplänen und großflächigen Quartiersentwicklungen.
Architekturauffassung
Die Architekturauffassung des Büros bezieht sich losgelöst von gängigen Moden auf den essentiellen Bereich der Architektur. Dabei stehen ein starkes Konzept und ein hoher Anspruch an Klarheit und Materialität im Vordergrund, sowie eine zeitlose und nachhaltige Gestaltung, die man sich auch nach vielen Jahren noch gerne anschaut.
Ziel jedes Projekts ist die Herausarbeitung von individuellen architektonischen Charakteren mit hoher Qualität und in sich schlüssigem Konzept. Es gibt dabei keine Standardlösungen, sondern vielmehr allgemein gültige Gestaltungsregeln und architektonische Gesetzmäßigkeiten.